Sedierung möglich. Die Untersuchung dauert nur 5–10 Minuten. Bei Bedarf besprechen wir das Ergebnis sofort.

Bei einer Magenspiegelung untersuchen wir Ihre Speiseröhre, Ihren Magen und den Zwölffingerdarm. Dafür nutzen wir ein Endoskop. Das ist ein dünner, flexibler Schlauch mit einer Kamera an der Spitze. Das Endoskop wird über den Mund eingeführt. Die Kamera überträgt Bilder in Echtzeit auf einen Monitor. So sehen wir jeden Bereich genau.
Eine Magenspiegelung hilft, die Ursache Ihrer Beschwerden zu finden. Und sie ermöglicht Behandlungen direkt während der Untersuchung.
Wir führen täglich Magenspiegelungen durch. Für uns ist das Routine. Für Sie erklären wir jeden Schritt.
Die Vorbereitung ist einfach. Wichtig ist nur: Erscheinen Sie nüchtern.
Diese Beschwerden verschwinden nach kurzer Zeit. Ernste Komplikationen wie schwere Blutungen, Organverletzungen oder Kreislaufprobleme sind extrem selten.
In der Regel nein. Mit Sedierung spüren Sie absolut nichts. Ohne Sedierung kann Würgereiz oder ein leichtes Druckgefühl auftreten. Schmerzen sind sehr selten.
Die reine Untersuchung dauert 5–10 Minuten. Mit Vorgespräch, Vorbereitung und Aufwachphase planen Sie insgesamt 1,5–2 Stunden ein.
Ja. Viele Patienten wählen dies. Auch unsere eigenen Mitarbeiter. Wir nutzen dann ein Rachenspray zur lokalen Betäubung. Der Würgereiz wird unterdrückt. Sie können danach sofort Auto fahren und den Tag verbringen, wie Sie wollen.
Bei medizinischer Notwendigkeit zahlt Ihre Krankenkasse. Privatpatienten erhalten eine Rechnung nach GOÄ.
Den Befund bekommen Sie direkt nach der Untersuchung. Bei Gewebeproben dauert das Laborergebnis 3–5 Werktage.
Ja. Nach der Aufwachphase können Sie i. d. R. wieder essen und trinken.
Das hängt vom Befund ab. Bei unauffälligem Ergebnis ist meist keine Wiederholung nötig. Bei bestimmten Erkrankungen empfehlen wir regelmäßige Kontrollen.



Wir klären die Ursache. Vereinbaren Sie einen Termin.